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<pre>Es steht daher zu erwarten, dass sich eine ausgewogene Partie entwickelt, in der sich beide Mannschaften auf gutem Zweitliganiveau letztlich neutralisieren.  <p> Beide Teams gehören aktuell zum Kreis der Aufstiegskandidaten und könnten mit einem Sieg einen Big-Point einfahren.  <p>  Wir gehen daher davon aus, dass sich Dresden vergeblich darum bemühen wird, Kontrolle über das Spielgeschehen zu gelangen, während Darmstadt aus einer diszipliniert gestaffelten Defensive heraus agiert. <p> Die Heidenheimer Erfolge in der aktuellen Saison leben insbesondere von den Auftritten vor heimischer Kulisse. Die Württemberger konnten sechs der bisherigen neun Heimspiele für sich entscheiden und stellen nach Braunschweig und Hannover das dritterfolgreichste Heimteam der gesamten Liga. <p>  Sechs dieser Aufeinandertreffen endeten Unentschieden – vier davon gingen 0:0 aus. Zuletzt trafen die beiden Mannschaften in der zweiten Runde der DFB-Pokal-Saison 2014/15. Damals setzten sich die Dresdner als Drittligist nach einer starken Leistung überraschend mit 2:1 nach Verlängerung gegen die Bochumer durch.  </pre>


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<pre>Mit viel Selbstvertrauen und breiter Brust soll nun der erste Sieg seit sechs Jahren gegen Darmstadt gelingen.  <p> Diese Kombination lässt auch zum Saisonstart kein Torfestival erwarten. In der Vorbereitung zeigten sich beide Teams bereits in recht guter Verfassung.  <p>  Nach zahlreichen weiteren mehr als ordentlichen Vorstellungen wäre es somit keine Überraschung, wenn nun auch der andere Klub aus der Hansestadt gegen den Jahn Probleme bekommt. <p> Mit sechs von neun möglichen Zählern ist der Mannschaft von Jens Keller zwar ein mehr als ordentlicher Start in das laufende Kalenderjahr geglückt: <p>  Auf der Zielgeraden müssen mit Union, Braunschweig und Stuttgart noch alle besser platzierten Klubs in der HDI Arena ran: Zieht die drittstärkste Heimmacht der Liga hier ohne Rücksicht auf Verluste durch, dürfte dies im Kampf um den Aufstieg schon die halbe Miete sein.  </pre> 


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<pre> Der FC Köln will die verpatzte Vorsaison so schnell wie möglich vergessen machen und rasch zurück in die Bundesliga. Die individuelle Qualität der einzelnen Spieler ist klar über jene von Bochum zu stellen.  <p> Favorit Leverkusen ging zwar nach einer soliden ersten Halbzeitleistung in Führung, doch direkt nach dem Seitenwechsel wurde das teils fahrlässige Defensivverhalten mit einem Gegentreffer bestraft.  <p>  Zwar musste das Team von Frank Schmidt am vergangenen Spieltag eine 1:2-Niederlage gegen den Tabellenführer aus Stuttgart hinnehmen. Bei nur sechs Punkten Rückstand auf die Aufstiegszone ist für Heidenheim allerdings immer noch alles möglich. <p>  An der Brenz erwartet den FC Erzgebirge allerdings ein starker Gegner. Obwohl erst zwei Jahre mit dabei, zählt der FC Heidenheim schließlich schon fast zum Establishment der zweithöchsten deutschen Spielklasse. <p>  Die Wettfreunde tippen trotz des jüngsten Formanstieges der Würzburger auf einen Heimsieg der Heidenheimer.  </pre>


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<pre> Grund: Die Löwen haben nach den beiden jüngsten Katastrophen-Spielzeiten (2014/15: Relegation; 2015/16: Platz 14) die Reißleine gezogen und auf nahezu allen Ebenen einschneidende personelle Ã„nderungen vorgenommen.  <p> Zwar sind die Norddeutschen nicht gerade als Heimmacht zu bezeichnen, nachdem aus neun Spielen lediglich 15 Punkte entsprangen (Platz 9 in der Heimtabelle).   <p> Nach einer Serie von sieben Ligaspielen ohne Niederlage mussten sich die Kiezkicker am vergangenen Dienstag zum Restrückrundenstart erstmals seit der 0:1-Heimniederlage gegen Kiel geschlagen geben. <p>  Einzig den beiden Topteams aus Stuttgart und Berlin war es dabei gelungen, den Hamburgern die volle Punktzahl abzuluchsen.  <p> Ganz anders ist die Situation derzeit in Hannover. Die Niedersachsen wurden in den vergangenen Wochen unter dem neuen Trainer AndrÃ© Breitenreiter dem Druck des „Aufsteigen-müssens“ gerecht.  </pre>


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<pre> Denn mein digitaler Wettadjutant empfiehlt mit Blick auf die Quoten von ungefähr 1.60 die dazugehörige Auswahl Über 2.5 Tore. Doch ich würde hier sogar einen Schritt weiter gehen.  <p> Die VfL-Verteidigung wird sich warm anziehen müssen. Allerdings ist Paderborn defensiv anfällig, was 32 Gegentreffer unterstreichen.  <p>  Nicht nur Jahn Regensburg war in der vergangenen Woche im DFB-Pokal aktiv, auch der FC Ingolstadt trat seine Reise in der Runde an. Allerdings war schon vor der Partie jedem klar: Das wird wohl nichts. <p>  Mit einem Erfolg in Bochum könnte Düsseldorf einzig den gesicherten Platz im Tabellenmittelfeld zementieren.  <p> Dank des „Dreierpacks“ von Angreifer Osayamen Osawe konnten sich die „Roten Teufel“ vorerst von den Abstiegsrängen absetzen. Auswärts lief für die Mannschaft von Trainer Tayfun Korkut bislang nicht viel zusammen. In vier Auswärtspartien holten die Lauterer bislang nur einen mageren Zähler.  </pre>


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